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Omegna – Gozzano - Omegna

Schwierigkeitsgrad
Technischer
Erfahrung
Landschaft
Länge (Km): 36
Zeitraum: 1 Stunde 45 Minuten
Höhe Start (m ü. M.): 302
Höhe Ziel (m ü. M.): 302
Höhenunterschied (m): 260
Zeit: Das ganze Jahr

Beschreibung

Ausgangspunkt
Die Rundfahrt beginnt an der Uferstraβe von Omegna am Orta-See, in der Nähe des Rathauses.

Anreise
Mit dem Auto Autobahn A26, Ausfahrt Gravellona Toce.
Mit dem Zug Bahnhof Omegna, auf der Linie Domodossola - Novara
Mit dem Bus siehe die Internet-Site VCO in bus.

Allgemeines
Die Rundfahrt bietet panoramische Aussichten von wundervoller Schönheit auf den Orta-See und auf das Gebiet von Cusio. Die Strecke ist nicht besonders anstrengend und beschwerlich und verläuft ringförmig auf Asphaltstraβen.
Verlauf der Route Die Route beginnt in dem Städtchen Omegna, in der Nähe des Rathauses. Man fährt das Westufer des Orta-Sees entlang und steigt bis zur Abzweigung “delle tre cascine“ (der drei Bauernhäuser), wo man links abbiegt und die Brücke über den Fiumetta überquert.

Von hier kann man die Felsenküste des Sees bewundern, die sanft bis nach Brolo aufsteigt. Auf der linken Seite bewundert man den romantischsten See des Bel Paese; rechts befindet sich hingegen der aus dem achtzehnten Jahrhundert stammende Palazzo „Villa Tarsis“. Die Straβe führt über eine kurze ebene Strecke im Schatten des Waldes weiter bis zum Städtchen Nonio.

Hier betritt man das Tal des Monte Camosino und kommt nach etwa 1,5 km nach Cesara, wo man den Hügel überwindet. Am Straβenrand, in der Krümmung, befindet sich ein Straβenbrunnen, an dem man seinen Durst stillen kann. Hier beginnt eine Abfahrt, anfänglich kaum spürbar – am Ufer des Pellino-Flusses – und dann stärker bis zu der Brücke „del Plin“.

Ein kurzer Aufstieg führt nach Vertraggia, von wo man den See von einem herrlichen Aussichtspunkt bewundern kann – und nach weniger als 1 km fährt man in die Ortschaft Alzo. Nach der Kirche ist ein Halt das Muss, um das Seepanorama im Schatten eines jahrhundertealten Kastanienbaumes zu bewundern. Etwas weiter vorn befindet sich das Monument des Steinmetzes („picasass“), das mit dem aus den örtlichen Steinbrüchen gehauenen Granit errichtet wurde.

An dem ersten Kreisel geht es geradeaus weiter, aber an dem zweiten biegt man links ab in Richtung San Maurizio d’Opaglio, dem gröβten italienischen Industriezentrum für die Herstellung von Wasserhähnen.
Nach der Ampel fährt man, ohne abzuweichen, auf einer gewellten Ebene bis zu dem Vorort Sazza. Links bewundert man die Fresken an der Vorderseite der kleinen Kirche der Madonna di Luzzara, aus dem 14. Jahrhundert.
Es geht eben weiter bis zum Kreisel nach Pogno, wo man die Ausfahrt nach Gozzano nimmt und, ohne durch das Dorf zu fahren, zur SR 229 weiterfährt.

Die Straβe geht hinunter zum Seeufer und folgt in Windungen dem Rand des natürlichen Beckens bis Miami und dann nach Imolo. Von hier aus führt die Strecke landeinwärts in Richtung Pettinasco bis zu dem hübschen Dorf Ronco. Von hier aus kann man das Ziel sehen: Omegna, die an dem Glockenturm der Kirche zu erkennen ist, und nach 5 km erreicht wird.

Nützliche Informationen
Bus: von Omegna nach Gozzano

Raststätten
zahlreiche Raststätten in Omegna, Brolo, Nonio, Cesara, Alzo, S. Maurizio d’Opaglio, Miami, Gozzano und Pettenasco.

Hinweis

Pfad asphaltierte Straße

Umgebung

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