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Verbania: zwischen wasserreichen Landschaften und paradiesischen Gärten

Verbania – frazione Suna (VB), Italien
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Schwierigkeitsgrad
Undefiniert
Technischer
Undefiniert
Erfahrung
Undefiniert
Landschaft
Undefiniert
Länge (Km): 6
Zeitraum: 2 Stunden
Höhe Start (m ü. M.): Undefiniert
Höhe Ziel (m ü. M.): Undefiniert
Höhenunterschied (m): Undefiniert
Zeit: Undefiniert

Beschreibung

Ausgangspunkt:   

Verbania – frazione Suna (VB), Italien

Anreise:   

Mit der Bahn: Bahnhof von Verbania-Pallanza. Fahrpläne: www.trenitalia.it; www.ffs.ch. Am Bahnhof starten die Busse nach Verbania. Fahrpläne: www.vcoinbus.it
Mit dem Auto: Autobahn A26 in Richtung Gravellona Toce, Ausfahrt Baveno. Von hier auf der SP167 in Richtung Verbania bis nach Fondotoce und dann die SS34 des Lago Maggiore bis nach Verbania località Suna.

Allgemeine Hinweise:   

Stadtrundgang durch die wichtigsten Stadtteile Verbanias mit den interessantesten Sehenswürdigkeiten.

Verlauf der Tour:   

Der Rundgang beginnt an der Uferstraße von Suna, einem Ortsteil von Verbania mit vielen Magnolien und Liguster-Sträuchern. Von hier hat man einen atemberaubenden Blick auf den Borromäischen Golf und seine Inseln. An der Uferstraße befindet sich die Kirche San Fabiano, die aus dem 19. Jahrhundert stammt und berühmt ist für ihre Inschrift “tavola mulino”. Kurz darauf kommt man auch an der Kirche Santa Lucia aus dem 16. Jahrhundert vorbei. Weiter geht es nach Pallanza, von dessen Uferpromenade aus – sie gehört zu den schönsten des Lago Maggiore – man die kleine Insel San Giovanni, die zu den borromäischen Inseln zählt, bewundern kann. Arturo Toscanini hat sich an diesem Ort „des Friedens und der Gastfreundschaft“ in den Jahren 1927 bis 1952 niedergelassen. Am Ende der Uferpromenade befindet sich Villa Giulia, eine herrliche Villa aus dem 19. Jahrhundert, die 1847 von Bernardino Branca erbaut wurde. In dieser Villa und dem sie umgebenden Park finden ganzjährig immer wieder wechselnde Kunstausstellungen statt. Im historischen Zentrum von Pallanza befindet sich das Museo del Paesaggio mit einer Gemäldesammlung, einer Skulpturensammlung, einer archäologischen Sammlung und einer interessanten Abteilung für ländliche Religiosität, die Votivbildern und deren “ex-voto” gewidmet ist. Auf den Hügeln von Castagnola befindet sich die Villa San Remigio, inmitten eines großen Parks, an dessen südlichem Ende die historische romanische Kirche San Remigio steht. Wieder am Radweg, der entlang des Ufers läuft, angekommen, erreicht man Villa Taranto, deren wunderbare weltbekannte Gärten ein wenig Zeit erfordern, möchte man sie besuchen.
Verlässt man die Villa Taranto und läuft am See entlang, erreicht man den Ortsteil Intra, ein lebendiges Touristenzentrum, das viele Einrichtungen und Angebote bietet. Der Name geht auf seine Lage zurück, die sich in der Mitte der Wildbäche San Bernardino und San Giovanni befindet. In Intra sind entlang der Hauptstraßen noch immer einige Spuren seines mittelalterlichen Ursprungs zu sehen. So zum Beispiel auf der via San Vittore, die von der Uferstraße zur gleichnamigen Kirche mit Gemälden aus dem 15. und 16. Jahrhundert führt; oder entlang der via San Fabiano, die zur piazza Castello führt; ebenso entlang des vicolo del Freschetto, der zur schönen piazza San Rocco führt. Vom neuen Hafen werden italienische und schweizerische Ziele am Lago Maggiore angefahren.
Weicht man vom Hauptweg ab, so kann man zum Ortsende von Pallanza gehen und die Kirche Madonna di Campagna besichtigen. Sie wurde im Renaissancestil auf einem früheren romanischen Gebäude, von dem heute nur noch der Glockenturm und einige Mauerreste existieren, errichtet.

Nützliche Informationen:   

Das Museo del Paesaggio besitzt eine wichtige Abteilung für ländliche Religiosität. Diese Abteilung ist im Palazzo Biumi Innocenti untergebracht. Für Informationen wende man sich an: Fondazione P.G.R.: www.pergraziericevute.it
Für weitere Ziele am Lago Maggiore in Italien und der Schweiz: http://www.navigazionelaghi.it/

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