Ghiffa

Zwei Faktoren haben während des 19.Jh. zur entwicklung Ghiffas beigetragen: der ausbau der in die Schweiz führenden Straße sowie die Produktion von Filzhüten aller art. Von dem einstigen Weltruhm der Hutmacher ist auch in unseren Tagen noch etwas zu spüren. Darüber hinaus erinnern zahlreiche Villen (darunter die des russischen Fürsten Pietro Troubetzkoy) an das vorletzte Jahrhundert.

Sehenswertes
Rund hundert Jahre lang wurde in der Hut-Manufaktur „Cappellificio Panizza“ – 1881 von Giovanni Panizza gegründet – gearbeitet, ehe sie 1981 ihre Pforten schloss. Seit 1994 erinnert ein privates Museum der Hutmacherkunst, das in einem Teil des ehemaligen Fabrikgebäudes am ufer von Ghiffa untergebracht ist, an die große industrielle Vergangenheit. Oberhalb des ortsteils Ronco trifft man dagegen auf die sehr sehenswerte Wallfahrtsstätte Sacro Monte della SS. Trinità, die aus einer Kirche, drei kirchengroßen Kapellen und einem Kreuzweg aus dem 17. Jh. besteht. eine Überlieferung berichtet von Wundern, die sich an dieser Stelle ereig- net haben sollen. Die Stätte liegt am rande eines waldreichen naturschutzgebietes von rund 200 Hektar. Die so genannte Riserva Sacro Monte della SS. Trinità di Ghiffa dient heute vor allem der Freizeitgestaltung, es sind z.B. ein Fitness-Parcours und ein restaurant vorhanden. Darüber hinaus durchziehen viele Lehrpfade das naturschutzgebiet, auf denen man sogar noch einige Spuren von alten Siedlungen zu sehen bekommt und so etwas über die religiösen Traditionen der Gegend erfahren kann.

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